Wiehern, quaken, meckern

TIERE ⋅ Die Fünftklässler aus Meggen durften einen Tag lang die Alterssiedlung Sunneziel besuchen. Dabei haben sie sich nicht nur auf die Menschen, sondern auch auf die Tiere im Kleintiergehege konzentriert.
17. Mai 2017, 04:40

Das Kleintierhaus in der Alterssiedlung Sunneziel Meggen wurde gebaut und gespendet von der Fröschenzunft Meggen – anlässlich ihres 40-Jahr-Jubiläums 1996. Es gibt zwei Ponys. Sie heissen Mike und Kambu. Es sind Zwergponys. Die Ponys grasen jeden Morgen auf der Koppel. Dort befindet sich ein Wasserkessel, damit die Tiere trinken können. Auch wenn es regnet, stehen die Ponys draussen, bis sie zurück ins Kleintierhaus geführt werden.

Es gibt ungefähr zwanzig Hasen. Die Hasen können sich im Innen- und Aussengehege frei bewegen. Für die kranken Hasen gibt es Innenboxen, dort warten sie, bis sie zum Tierarzt können und wieder gesund sind. Draussen gibt es Häuser und Höhlen, falls es regnet. Im Aussengehege gibt es ein eingezäuntes Einzelgehege.

Die drei lustigen Ziegen heissen: Moritz, Mucki, Mäcki. Diese drei sind sehr verfressen. Kämpfe gehören auch zu dem Ziegenleben. Sie wohnen mit den Hasen zusammen in einem Gehege. Im Aussenteich gibt es Schildkröten sowie auch Frösche und Fische. Im Sommer gibt es in der Mitte des Teiches einen kleinen Springbrunnen. Aber im Winter liegt eine dünne Eisschicht auf dem Teich. Wenn die Sonne scheint, liegen die Schildkröten gerne auf den warmen Steinen. Die Frösche und die Fische schwadern lieber im kalten Wasser herum.

Nicht nur die alten Menschen, sondern auch die Kinder lieben die Tiere im Park. Sie erobern die Herzen der Leute, die dort spazieren gehen. Nicht nur anschauen, sondern auch mithelfen darf man. Man darf auch in das Gehege von den Ponys, Hasen und Ziegen. Der Mann, der die Tiere pflegt, ist sehr nett. Wir durften die Ponys striegeln, bis sie glänzten.

 

Flurina Wölfle, Meja Kapper und Noemi Marbacher

Klasse 5c aus Meggen

Lehrerin Daria Wilms

Anzeige: