Uri
Zweite Bauetappe an der Bristenstrasse ist beendet

Zwischen Amsteg und St.Antoni wurde die Bristenstrasse für rund 1,8 Millionen Franken saniert.

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Der zweite Teil der Sanierungs- und Sicherheitsarbeiten an der Bristenstrasse ist abgeschlossen. Termingerecht, unfallfrei und im finanziellen Rahmen, wie die Baudirektion Uri in einer Medienmitteilung schreibt.

In der zweiten Etappe der Sanierung wurden an drei Stellen der Bristenstrasse Arbeiten ausgeführt.

In der zweiten Etappe der Sanierung wurden an drei Stellen der Bristenstrasse Arbeiten ausgeführt.

Bild: Baudirekton Uri

Zwischen Mai und Oktober 2022 hat die Baudirektion Uri einen weiteren Teil der Bristenstrasse saniert. In der zweiten Etappe wurden zwischen Amsteg und St.Antoni für rund 1,8 Millionen Franken oberhalb des zweiten Kehrtunnels von unten talseitige Stützbauwerke und der Strassenkörper inklusive Entwässerung sowie die bergseitige Stützmauer oberhalb der Ausstellbucht in Stand gesetzt. Zudem wurde ein kleiner Rutschbereich in der Nähe des Chärstelenbachs saniert. «Wie 2020 konnten auch dieses Jahr sowohl der Terminplan als auch die Kosten eingehalten werden», lässt sich Baudirektor Roger Nager zitieren. Ebenso erfreulich sei, dass keine Unfälle passierten. Wie die Baudirektion weiter schreibt, dankt sie den Anwohnerinnen und Anwohnern von Bristen und Amsteg und den Verkehrsteilnehmenden für die Geduld und das Verständnis.

Dritte Etappe folgt 2024

Der Abschluss des zweiten Teils gehört zum vom Landrat bewilligten Verpflichtungskredit in der Höhe von 13 Millionen Franken, der in den nächsten acht bis zehn Jahren in die Bristenstrasse investiert wird. Die Arbeiten sind in Planungs- und Ausführungsjahre unterteilt. Nachdem 2022 ein Ausführungsjahr war, ist 2023 ein Planungsjahr, in dem keine Arbeiten ausgeführt werden. 2024 wird die dritte Etappe im Umfang von erneut rund 1,8 Millionen Franken umgesetzt. Dazu gehören die Installation von Steinschlagnetzreihen und Felssicherungen.
Die Baudirektion Uri wird die Öffentlichkeit über die Arbeiten und mögliche Verkehrsbehinderungen umfassend informieren. Dazu gehört auch die App Alertswiss . (fpf)